Frau richtig befriedigen
Frauen befriedigen • Länger durchhalten • Mehr Sex haben

Frauen lieben gelebte Dominanz im Schlafzimmer und außerhalb der Bettkante

Frauen lieben gelebte Dominanz im Schlafzimmer und außerhalb der Bettkante

Ich hoffe seit der Veröffentlichung der Verfilmung von „The 50 Shades of Grey“ ist es auch bei jedem Mann angekommen: Frauen lieben Sex. Und sie lieben diesen Sex mit Männern, die dominant sind. Ich habe schon in einem anderen Artikel erwähnt, was Frauen im Bett wollen. In diesem Artikel möchte ich stärker auf den Faktor Dominanz eingehen und dir genau zeigen, wie du Dominanz LEBEN kannst.

Warum lieben Frauen Dominanz?

Doch zuerst kommen wir zu der Frage, warum Frauen überhaupt auf Dominanz stehen.

Nicht ohne Grund lieben Frauen Männer, die dominant sind. Frauen haben über die jahrtausende andauernde Evolution Instinkte entwickelt, um sich genau die Männer zu suchen, die dominant sind. Betrachtet man die Eigenschaften von dominanten Männern, dann wird man schnell feststellen, warum das vorteilhaft ist.

Die Eigenschaften von dominanten Männern sind meistens für den Erfolg von Männern verantwortlich. Männer, die dominant sind, haben unter anderem keine Angst sie selbst zu sein. Dominanz in der Gesellschaft wird oft als etwas schlechtes empfunden und viele haben Angst ihre eigene Dominanz auszustrahlen. Ein dominanter Mann zeigt, dass er keine Angst davor hat, er selbst zu sein. So ein Mann hat auch keine Angst, neue Ideen auszuprobieren und kann deshalb auch erfolgreicher sein als andere.

Dominanz setzt voraus, dass ein Mann weiss, was er will. Ein Mann kann nicht dominant sein, wenn er keine Ziele hat. Dominante Männer wissen, was sie wollen und nehmen sich die Kontrolle. Natürlich finden wir viele dominante Männer dann in der Chef-Etage. Nur Männer, die wissen was sie wollen, und auch die Verantwortung dafür übernehmen können, sind in der Lage eine Firma zu managen.

Wie wirst du dominanter?

Es macht keinen Sinn Dominanz zu spielen. Das funktioniert nicht. Wenn du früh merkst, dass du nicht dominant bist, dann solltest du auch nicht versuchen, Dominanz zu spielen. Frauen wollen authentische Männer und keine Schauspieler. Du merkst, ob du dominant bist, wenn du bei den folgenden Merkmalen und Tipps denkst: Ja, das will ich.

Nimm dir, was du willst

Weisst du was du vom Leben willst? Weisst du, was du von Frauen verlangst? Wie soll eine Frau sein? Wie soll dein Leben aussehen? Wenn du nicht weisst, was du willst – und das ist bei vielen jungen Männern der Fall – dann ist es sinnvoll sich eine Liste von den Dingen aufzuschreiben, die man will.

Am besten findest du heraus was du willst, wenn du dir den Anfangssatz „Wenn ich mir 5% bewusster machen würde, was ich will, dann wäre es …“. Das ist ein psychologischer Trick, um deine unterbewussten Ideen und Gedanken anzuzapfen. Verwende den Satz täglich und schreibe dir 6-10 Endungen auf. Nach einer Woche kannst du dich fragen, was von dem, was du dir aufgeschrieben hast, du wirklich willst.

Wenn du weisst, was du willst, solltest du darauf achten, was du machst, um es dir zu holen. Betrügst du dich selbst und tust so, als würdest du es nicht wollen oder nimmst es dir nicht einfach? Überspring deinen Schatten beim nächsten Mal und sieh, wie es sich anfühlt.

Fühlst du dich am Anfang schlecht und hast Gewissensbisse, ist das nicht schlimm. Die meisten Männer sind gesellschaftlich so eingestellt, dass sie Angst davor haben sollen, sich zu nehmen, was sie wollen. Mit der Zeit legt sich das – oder du merkst, dass es wirklich nichts für dich ist.

Übernimm die Verantwortung

Frauen wollen Männer mit Verantwortung. Es hat auch etwas mit Dominanz zu tun. Männer, die die Verantwortung über sich und andere übernehmen, entscheiden instinktiv, wie etwas geschehen soll. Sie übernehmen die Kontrolle. Das ist dominant.

Wenn du Verantwortung für deine Freizeit übernimmst und deine Zeit einteilst, wie du es willst, dann bist du dominant. Du lässt dir nicht sagen, wie deine Zeit eingeteilt werden soll. Wenn du die Verantwortung über das übernimmst, was deine Partnerin anzieht – dann bist du dominant. Du entscheidest, ob es ein Minirock sein darf oder eine lange Hose.

Frauen lieben es.

Übernimm auch die Verantwortung im Bett. Du willst, dass deine Bedürfnisse befriedigt werden – sag es. Wo wir schon beim nächsten Punkt wären.

Lass andere es für dich tun

Dominante Menschen haben die Kontrolle. Und sie kontrollieren auch andere zu ihrem Zweck und dem Zweck des anderen. Es ist nie eine „Ich gewinne – du verlierst“-Situation. Es ist Kontrolle in Form von „Ich gewinne – du gewinnst“. Ansonsten wärst du nicht dominant, sondern ein Sadist.

Frauen wollen die Verantwortung vom Mann übernehmen lassen. Sie wollen keine Verantwortung übernehmen. Sie wollen geführt werden und keine Gewissensbisse darüber haben, was zum Beispiel im Schlafzimmer mit ihnen angestellt wird. Eine Frau wird ihren Hintern nicht einfach so hinhalten – was kann sie ihren Freundinnen berichten? „Ich habe ihm einfach meine Öffnung entgegengehalten“? Aber wenn sie sagen kann, dass es „einfach so passiert ist“, dann steht sie gut da.

Frauen wollen gut da stehen. Und das geht, wenn du ihr Befehle erteilst und die Verantwortung übernimmst. So bist du glücklich und sie ist glücklich.

Deswegen gibst du ihr am besten ab und zu Befehle. Wie zum Beispiel:

  • Zieh dich aus
  • Zieh dir für heute Abend einen schwarzen String und Strumpfhosen an
  • Geh auf die Knie
  • Nimm ihn in den Mund

Denke logisch

Was macht Männer so attraktiv, dass Frauen sie wollen? Frauen sind emotional. Ihr Leben kannst du dir vorstellen wie eine Achterbahnfahrt. Mal geht es hoch und mal runter. Sie selbst haben keinen festen Punkt, an den sie sich festhalten können. Sie schreien manchmal oder sind ganz lieb und nett. Doch sie wollen Halt.

Und den Halt kannst du ihr geben. Der Spruch „Sei der Fels in der Brandung“ kommt nicht von ungefähr. Frauen wollen einen Mann, der nicht emotional ist und sich nicht von dem Sturm und Gewitter von Frauen umhauen lässt. Sie wollen einen Mann, der fair ist und nicht ihr Meinung annimmt. Das nennt sich HALT. Sie wollen einen stabilen Mann.

Der beste Weg zur Stabilität zu kommen geht über Meditation. Ein Buch, dass ich dir dafür empfehlen kann, gibst zum Beispiel bei Amazon und heisst Jetzt! Die Kraft der Gegenwart. Es zeigt dir, wie du dich auf das Innere konzentrierst und dadurch nicht von äußeren Bedingungen beeinflusst wirst.

Viel Erfolg,

Mr. S

Die richtige Geschwindigkeit für einen Orgasmus

Die richtige Geschwindigkeit für einen Orgasmus

Die Geschwindigkeit beim Vorspiel sowie die Stoßgeschwindigkeit beim sexuellen Akt spielen eine wichtige Rolle für den weiblichen Orgasmus.

Denkst du, dass du es deiner Frau hart besorgen musst, damit sie zum Höhepunkt kommt?

Schnelle Stoßbewegungen gemischt mit leidenschaftlichen Küssen und festen Handgriffen?

Zumindest bringen uns das Pornos und erotische Szenen aus Filmen bei. Man könnte also vermuten, dass es stimmt.

Aber das ist nur teilweise richtig.

Du kannst deine Frau auch bei langsamen Stoßbewegungen und der richtigen Technik zum Orgasmus bringen. Eine Sex-Methodik ist zum Beispiel Slow-Sex, worauf ich aber nicht weiter eingehen werde.

Aber schneller und ausgelassener Sex von Anfang an funktioniert meistens nicht. Bei One-Night-Stands und frischen Affären oder Beziehungen ist die Leidenschaft noch riesig und harter Sex führt ans Ziel.

Doch längere Partnerschaften oder Affären funktionieren auf Dauer nicht auf die harte Weise.

Für den Orgasmus einer Frau ist nicht nur Sex entscheidend. Ich hoffe das weisst du bereits durch das Lesen meiner Webseite.

Unter anderem dein Verhalten gegenüber deiner Frau, der Grad der Geilheit und Feuchtigkeit beim Vorspiel, die Sexstellung und nicht zu vergessen auch die Geschwindigkeit.

Ein kurzer Überblick zu den Techniken neben der Geschwindigkeit …

kommt jetzt:

Der richtige Rahmen für den weiblichen Höhepunkt

Eine Frau muss sich für Sex fallen lassen können.

Dafür braucht sie einen Mann, also dich, bei dem folgendes vorfindet:

  • du bist gelassen beim Sex und machst sie nicht nervös
  • du bist dominanter als sie und sie muss sich nicht für Sex schämen, weil du die Entscheidungen triffst

Das sind grob die wichtigsten Eigenschaften, die du als Mann haben musst.

Ein unerfahrener Mann beim Sex hat genau deshalb schlechte Karten bei erfahrenen Frauen.

Denn dein Zustand überträgt sich auf die Frau. Bist du nervös, dann wird sie auch nervös. Bist du gelassen, dann bleibt auch sie gelassen oder wird entspannt.

Viele Männer glauben es nicht, aber Frauen sind gedanklich viel schmutziger, wenn es um Sex geht.

Frauen haben sehr schmutzige Fantasien.

Und – sie schämen sich dafür.

Genau aus dem Grund brauchen sie einen dominanten Mann. Einen Mann, der die Entscheidungen trifft. Sie fühlt sich dann nicht „billig“ oder schlecht dafür solche schmutzigen Gedanken beim Sex auszuleben.

Doch das hilft alles nicht, wenn die Geschwindigkeit beim Sex nicht stimmt.

Deine Frau kommt nur mit der richtigen Stoßgeschwindigkeit

Viele meinen, dass nur schneller und harter Sex eine Frau wirklich befriedigt.

Ich würde behaupten, dass das bei einer frischen Beziehung auch wahr ist. Dann wird harter Sex benötigt und das Feuer brennt noch sehr stark.

Doch bei einer längeren Beziehung findet sich die Wahrheit, wie so oft, in der Mitte.

Es ist weder langsamer, noch ist es schneller Sex für einen guten Höhepunkt entscheidend. Bei vielen Frauen ist es die Mitte.

Orgasmus und Getriebemotoren?

Stell dir eine Frau im Vergleich zu einem Auto vor.

Du kannst ein Auto vom ersten Gang in den fünften Gang schalten. Kein Problem.

Doch wirst du schnell merken, dass du lange brauchst, um das Auto in Fahrt zu bringen.

Ähnlich ist es bei Frauen.

Wenn du gleich im letzten Gang startest hat es die Frau schwer, sich auf dich einzulassen.

Sie kann sich nicht in den Moment hineinfühlen. Sie kann den Sex nicht erleben und nicht geniessen.

Der beste Weg, um ein Auto von 0 auf 200 zu bringen geht Schritt für Schritt.

Und genau das ist der beste Weg, um deine Frau zum Orgasmus zu bringen.

Starte langsam und schalte Schritt für Schritt einen Gang höher

Beim Vorspiel solltest du es langsam angehen.

Küsse deine Frau langsam. Gehe langsam zu ihren Brüsten über und lecke sie zwischen den Beinen.

Lass dir wirklich Zeit.

Du schaltest einen Gang höher und wirst schneller mit deinen Zungenbewegungen.

Deine Frau kann sich plötzlich besser in den Moment reinfallen lassen.

Du wirst leidenschaftlicher. Küsst sie fester, machst kräftigere Handgriffe.

Du holst ihn raus und führst ihn in sie ein. Anfangs langsam.

Zähle nicht die Sekunden, aber lass dir länger Zeit als sonst.

Du wirst merken, dass sie mit jedem Stoß geiler wird.

Sie stöhnt immer länger und immer lauter.

Nach einer Weile kannst du Gas geben und du wirst ihren Orgasmus schneller erleben, als wenn du mit schnellen Stößen angefangen hättest.

Achte auf die Stellungen, die Geschwindigkeit ermöglichen.

Nicht jede Sexstellung macht es einfach schnelle Stöße auszuüben.

Ich empfehle die Missionarsstellung und die Reiterstellung.

Bei diesen Stellungen kannst du schnelle Stoßbewegungen ausführen. Bei der Missionarsstellung musst du auf die Position ihrer Beine achten, damit du richtig ausholen kannst und nicht ausgebremst wirst.

Tue so als würdest du nur deinen Hintern schnell bewegen und lege die Konzentration nur darauf. Du wirst merken, dass du dann schneller kannst.

Bei der Reiterstellung musst du die Beine etwas anwinkeln. Dadurch bekommst du sie in eine höhere Position und hast Platz auszuholen.

Weitere oder ähnliche Stellungen findest du auch in diesem Artikel über die 3 besten Sexstellungen.

Sebastian

5 Gründe gegen Selbstbefriedigung und Masturbation

5 Gründe gegen Selbstbefriedigung und Masturbation

Du willst besseren, längeren und intensiveren Sex mit deiner Freundin erleben?

Dann hör auf dich selbst zu befriedigen.

Sag deiner Freundin oder Frau auch, dass sie es nicht mehr machen soll.

Hier ist der Grund:

Noch weniger als 40 Jahren Selbstbefriedigung und Masturbation die Tabu-Themen der Gesellschaft.

Zurückblickend unvorstellbar. Es wird mehr über Sex geredet als je zuvor. Und das ist gut so.

Der Austausch von Informationen gibt Rückschlüsse über unterschiedliche Methode und Herangehensweisen.

Heute ist für viele Wissenschaftler klar: zu viel Selbstbefriedigung schadet dem Sexleben.

Noch wurde kein Beweis für diese Theorie erbracht, doch betrachtet man die Muster, sind sie immer wieder die gleichen.

Probiere es selbst aus und siehe, ob diese 7 Gründe gegen Selbstbefriedigung und Masturbation bei dir zutreffen.

Hier die 5 Gründe:

1. Du hast keinen natürlichen Sextrieb

Es ist eigentlich logisch.

Wenn du dich ständig selbst befriedigst, dann hast du weniger Lust auf „echten“ Sex.

An manchen Tagen staut sich bei dir viel Druck auf. Der natürliche Sextrieb meldet sich bei dir. Er signalisiert dir, dass du dir eine Frau für Sex suchen sollst. Normalerweise würdest du deinen Druck über Selbstbefriedigung befreien.

Eines ist klar: Wenn du es dir selbst gemacht hast, dann hast du gegen deinen natürlichen Sextrieb gearbeitet. Du wirst in den nächsten Tagen nicht mehr so stark den Drang nach Sex haben.

Du wirst es selbst kennen. An manchen Tagen hat man richtig Bock eine Frau im Bett zu befriedigen und sich selbst auszutoben. An anderen Tagen ist es nicht so stark.

Doch was könntest du statt Selbstbefriedigung machen?

Lass dich von deinem natürlichen Sextrieb leiten. Er wird dich motivieren.

Wenn du keine Freundin hast, gibt dir das die Motiviation rauszugehen und dir eine Frau für Sex zu suchen. Es ist gerade dieser männliche Trieb, der zur Paarung antreibt.

Wenn du eine Freundin hast, dann ist es besser, die Lust an ihr auszulassen. Es ist gesund für die Beziehung. Andernfalls quälst du dich. Du hast Sex ohne wirklich die Lust danach zu verspüren.

Frauen merken so etwas.

Deine Freundin oder Frau könnte dann denken, dass du fremd gehst oder keine Lust mehr auf sie hast. Ja sogar, dass du sie nicht mehr attraktiv genug findest.

Tu der Beziehung etwas gutes und höre auf dich selbst zu befriedigen.

2. Du versetzt dich in einen „Such-Modus“

Wie kommt es zur Selbstbefriedigung?

Single Männer sowie Männer in Beziehungen suchen sich oft einen Porno im Internet. Die Suche nach der schönsten und besten Frau, die wirklich „geil“ ist.

Du gibst unterschiedliche Begriffe bei einer Porno-Suchmaschine ein. Eben das, worauf du heute Lust hast. Du findest etwas gutes, was dich antörnt.

Du machst es dir selbst, kommst, wischst ab und das war es.

Für Männer, die single sind und Männer, die in einer Beziehung sind nicht wirklich gut. Warum?

Du bist ständig im „Such-Modus“ nach einer Frau

Wenn du single bist, ist das schlecht für dich. Du suchst und suchst und suchst. Wenn du eine Frau gefunden hast, dann findest du irgendeinen Makel, der nicht passt. Du suchst weiter nach der perfekten Frau.

Vielleicht redest du in deinem Leben wenig mit Frauen. Du kennst sie nur aus dem Internet. Irgendwo da draussen muss es die perfekte Frau für dich geben, denkst du dir.

Doch du weisst gar nicht, wie sich deine perfekte Frau verhalten soll. Du kannst nicht mit Frauen sprechen, weil du nur im Internet unterwegs bist.

Wenn du in einer Beziehung bist und suchst, ist das ebenfalls schlecht für dich.

Du suchst, obwohl du eine Freundin hast. Du könntest ihr fremdgehen ohne, dass sie es erfährt. Dabei hast du schon längst etwas gutes gefunden.

Ich habe nichts gegen Männer, die fremdgehen, solange sie ehrlich zu ihren Frauen sind.

Aber Männer, die es verstecken, sind für nicht ehrlich und nicht treu für sich selbst. Sie sind nicht stark genug.

Du machst dir unter Umständen dein eigenes Leben kaputt.

3. Du hast weniger Energie, bist motivationslos und antriebslos

Die Natur hat sich für Paarungszwecke etwas schlaues ausgedacht:

Wenn Mann oder Frau einen Orgasmus haben werden sie schläfrig. Es werden Hormone im Körper ausgeschüttet, die für diesen lockeren, schläfrigen Zustand sorgen.

Der Grund ist einfach:

Mann und Frau sollen nach dem Sex nebeneinander einschlafen. Sie sollen zusammenbleiben. Es sollen Emotionen aufgebaut werden, um den kommenden Nachwuchs einen starken Rückhalt zu geben.

Was passiert bei der Selbstbefriedigung?

Nicht anderes. Es werden Hormone ausgeschüttet, die dafür sorgen, dass du schläfrig wirst. Für mentale Aktivitäten ist kein Platz mehr.

Du hast weniger Energie, wirst motivationslos und antriebslos. Viele Menschen berichten davon, wie sie mehr im Leben erreicht haben, als sie aufgehört haben sich selbst zu befriedigen.

4. Du kommst schneller beim Sex

Viele haben das Problem zu schnell beim Sex zu kommen. Kein Wunder: Die Selbstbefriedigung zielt darauf ab in kurzer Zeit und so schnell wie möglich zum Abschluss zu kommen.

Du trainierst dich quasi dazu schneller zu kommen. Viele Männer halten länger durch, wenn sie sich selbst stimulieren, aber nicht zum Abschuss bringen.

5. Deine Freundin kommt nicht beim Sex

Anders als bei Männern verhält es sich bei Frauen. Frauen, die sich selbst befriedigen, kommen schlechter beim Sex.

Frauen befriedigen sich meistens nur über die Klitoris, also klitoral. Sie bringen sich bei nur noch so zu kommen.

Das Problem: Die vaginale Stimulation durch dein Geschlechtsteil regt sie nicht mehr so stark an. Frauen, die es sich selbst machen, müssen oft oral befriedigt werden, um den Höhepunkt zu erreichen.

Sprich mit deiner Freundin darüber oder zeige ihr diese Webseite. Suche auch nach anderen Fakten im Internet.

Hast du einen weiteren Grund für dich entdeckt?

Jetzt bist du dran. Hast du schon einmal damit aufgehört dich selbst zu befriedigen? Was hast du gemerkt und welche Vor- oder auch Nachteile hast du festgestellt?

Schreibe unten einen Kommentar und lass uns über unseren Körper schlauer werden.

Sebastian